Nicht nur Fotos können gefälscht sein, sondern sogar der Gesprächspartner in der Videokonferenz. Sogenannte Deep Fakes helfen Internetkriminellen dabei, falsche Identitäten vorzutäuschen. Trauen Sie also nicht nur Ihren Augen! Gefälschte Bilder werden beweglich Die Zeiten sind lange vorbei, in denen man glaubte, ein Foto könnte ein sicheres Beweismittel sein. Seit es digitale Fotos und Bildbearbeitungsprogramme gibt, besteht das Risiko, dass ein Foto, das man sich anschaut, nicht echt, sondern manipuliert ist. Bei Videos hat man dagegen ein besseres Gefühl. Denn die Fälschung eines Videos erscheint doch wesentlich komplizierter. Wenn es sich dann noch um ein Live-Video handelt, zum Beispiel bei
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Die Zahl der beruflichen und privaten Videokonferenzen hat stark zugenommen. Das weckt das Interesse der Datendiebe. Ohne die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen ist die Vertraulichkeit der Gespräche und ausgetauschten Daten in Gefahr. Der Berufsalltag wandelt sich Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Corona-Pandemie die Arbeitswelt auch längerfristig verändert. Im Arbeitsalltag werden wohl häufiger virtuelle Treffen anstelle von Konferenzen vor Ort stattfinden. Leider fehlt vielen Berufstätigen noch die Erfahrung, um Videokonferenzen sicher nutzen zu können. Dadurch gerät der Datenschutz in Gefahr. Videokonferenzen bergen viele Risiken Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, betont: „Da Videokonferenzen für viele neu sind, haben nicht alle im
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Wer darf wissen, wer wie viele Überstunden gemacht hat? Ein Thema voller Facetten, das immer wieder Diskussionen auslöst! Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht schafft Klarheit, was die Mitteilung von Überstunden an Vorgesetzte angeht. Ein Thema mit vielen Facetten Überstunden sind in Unternehmen zu allen Zeiten ein Thema. Läuft es wirtschaftlich gut, sind sie oft ein wenig geliebtes Muss. Laufen die Geschäfte schlechter, kann es Differenzen darüber geben, wer sie machen darf. Und bei Kurzarbeit sind sie in der Regel unzulässig. Das sind nur einige Beispiele, die Anlass für Diskussionen sein können. Umfassender Überblick der Personalabteilung Klar ist zumindest eines: Die
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Zumindest die erste Corona-Welle ebbt ab. Umso mehr sind die Gesundheitsbehörden hinter jedem „Verdachtsfall“ her. Schließlich will man alles, bloß keine zweite Krankheitswelle. Welche Auskünfte müssen Arbeitgeber den Gesundheitsbehörden über Mitarbeiter geben? Infektionsverfolgung und Datenschutz In der ersten, teils schlimmen Corona-Phase dachten eher wenige über Fragen des Datenschutzes nach. Das ändert sich nun, und das ist gut so. Denn bei der „Infektionsverfolgung“ geht es um viele Daten. Dabei gibt es rechtlich gesehen zwei Aspekte: Welche Fragen darf ein Gesundheitsamt stellen? Und welche Antworten darf ein Unternehmen geben? Ausgangsfall: ein infizierter Arbeitnehmer Angenommen, ein Arbeitnehmer ist nachweislich an Covid-19 erkrankt. Das
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!Eilmeldung! EuGH kippt EU-US-Datenschutzvereinbarung „Privacy Shield“ Datenübermittlung in die USA kann unter Umständen jetzt „illegal“ sein. Liebe Leserin, lieber Leser, der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat erneut ein EU-Datenschutzabkommen mit den USA gekippt. Der EuGH erklärte am Donnerstag, den 16.07.2020 den „Privacy Shield“-Beschluss für ungültig, der die Privatsphäre von EU-Bürgern bei Datentransfers in die USA garantieren soll. Keine Einwände hatte der Gerichtshof grundsätzlich gegen sogenannte Standardvertragsklauseln für die Datenweitergabe durch Unternehmen, weil ausreichende Schutzmechanismen bestehen würden. Hintergrund ist eine Beschwerde des Datenschutzaktivisten Max Schrems. Der österreichische Jurist hatte bei der irischen Datenschutzbehörde beanstandet, dass Facebook Irland seine Daten an den Mutterkonzern
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